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Frozen Himbeer-Cheesecake Tartes (vegan & glutenfrei)

Der Sommer hat uns fest im Griff. Gut so, denn die Temperaturen sorgen bei mir für gute Laune und den nötigen extra Energieschub. An den besonders heißen Tagen darf die Küche aber gerne mal kalt bleiben. Ein leckerer Salat oder schnelle Snacks, wie zum Beispiel Asia Sommerrollen mit unterschiedlichen Dips, sättigen auf die leichte Art und reichen mir völlig aus, um glücklich zu sein. Gleiches gilt natürlich für Naschereien. Den Ofen bei den Temperaturen auf 200° erhitzen? Das kommt für mich momentan definitiv nicht in Frage und kann warten bis die kühleren Tage wieder Einzug nehmen. Desserts und Kuchen wünsche ich mir zu dieser Zeit des Jahres unbedingt gekühlt.

Eistorten und Frozen Cheesecake machen sich da als kleine Nascherei besonders gut. Und da unsere heimische Beerensaison ja gerade in vollem Gange ist und sich Beeren perfekt zur Weiterverarbeitung in Desserts eignen, sind Frozen Cheesecake Tartes mit Beeren für mich die perfekte Kombination aus Kuchen und Eis.

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Auf dem Blog gibt es ja auch bereits ein paar Eistorten-Rezepte. Daher wisst ihr, wie sehr ich diese Form des Naschens liebe. Als reine No-bake-Variante schmecken sie aber auch einfach zu gut, und sind auch in der Zubereitung nicht zu übertreffen. No-bake-Cakes sind immer schnell gemacht und das mit Gelinggarantie.

Und, das Beste: Ein Frozen Cheesecake-Tartes lassen sich ganz einfach aus lauter gesunden Zutaten zubereiten. Theoretisch kann man sie damit sogar schon zum Frühstück verputzen – was praktisch gar nicht so weit hergeholt ist. Denn bei diesem Rezept besteht die Cremefüllung lediglich aus Cashews und Himbeeren. Cashewkerne haben von Natur aus einen cremig-feinen und buttrigen Geschmack und sind der ideale Milch- und Sahne-Ersatz. Im Gegensatz zu anderen Nusssorten drängt sich der „nussige“ Geschmack nicht zu sehr in den Vordergrund. Als Cheesecake-Füllung eignen sie sich deshalb hervorragend. Cashewkerne haben darüber hinaus aber auch jede Menge gesundheitliche Vorteile für uns. Sie sind extrem eiweißreich und enthalten zahlreiche Mineralstoffe und Vitamine, die alle einen Mehrwert für unsere Gesundheit bieten.

Im Smoothie mag ich diese Kombination übrigens auch sehr gerne. Im Grunde genommen sind Frozen Cheesecake-Tartes für mich  nichts anderes als ein gefrorener Smoothie auf einem crunchigem Nussboden. Und den kann das lässt sich ja wohl auch gerne mal morgens zum Frühstück verputzen ;)

In meinem Eisschrank gibt es bei mir deshalb auch immer welche auf Vorrat. Schließlich halten sie sich eingefroren über mehrere Wochen, was praktisch ist, wenn man mal spontan Lust auf Kuchen hat, oder unangekündigten Besuch bekommt.

Dass sie glutenfrei, vegan und frei von jeglichem Industriezucker sind, erwähne ich hier mal nur ganz nebenbei. Das Entscheidende am Ende ist und bleibt doch der gute Geschmack. Und der ist hierbei garantiert. Das kann ich euch versprechen.

Frozen Himbeer-Cheesecake Tartes

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Zutaten

Ergibt 4-6 Portionen

Zutaten für den Teig

100 g Pekannusskerne

60 g Kokosflocken

4 TL Kokosöl, flüssig

8 weiche getrocknete Aprikosen

½ TL Vanillepulver

1 Prise Meersalz

Zubereitung Teigboden

  1. Alle Zutaten in den Mixer geben und mixen bis ein feuchter Teig entsteht.
  2. Eine Kuchenform mit Backpapier auslegen und den Teig mit den Händen in eine die Form pressen und kurz in den Kühlschrank geben.

Zutaten für die Himbeer-Creme

200 ml Mandelmilch

200 g Cashewkerne (3-4 Stunden in Wasser eingeweicht)

3 EL Kokosblütensirup

150 g Himbeeren zum Garnieren

1 Prise Zimtpulver

Abgeriebene Schale von ½ Bio-Limette

Etwas Limettensaft

Zubereitung Creme

  1. Die Cashewkerne 3-4 Stunden in Wasser einweichen (am besten über Nacht). Anschließend gründlich abspülen und mit den restlichen Zutaten in den Mixer geben.
  2. Die Masse über den Tortenboden geben und für eine 3-4 Stunden ins Eisfach geben. Anschließend mit Zimt bestreuen und mit weiteren Früchten garnieren.
  3. Falls du die Törtchen über Nacht gefrieren lässt, dann hole sie ca. 30 Minuten vor Verzehr aus dem Eisfach.

 

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1 Comment

  • Reply Melanie Hartmann 10. Juli 2017 at 9:47

    Guten Morgen ☀️
    Das Rezept hört sich so lecker an.
    Meine Frage ist, ob ich die Pekanusskerne durch irgendetwas austauschen könnte (Mandeln, Cashewnuss, ect.)?
    Pekanüss, Walnüsse, Haselnüsse geht leider nicht, wegen einer Allergie
    Lieben Gruß
    Mel

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